DJI-Drohne leasen für Ihr Unternehmen
Feste Monatsrate statt hoher Anschaffung: Raten ab 8,14 € im Monat, Laufzeiten von 24 bis 60 Monaten. Den Leasingantrag stellen Sie online, die Abwicklung übernimmt unser Partner GRENKE.
Ausschließlich für Unternehmen und Gewerbetreibende
In drei Schritten zur Leasingdrohne
Ablauf im Detail-
Drohne und Laufzeit wählen
Die Monatsrate für jede Laufzeit steht direkt beim Modell.
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Leasingantrag online stellen
Ein Kundenkonto brauchen Sie vorher nicht – es entsteht mit dem Antrag.
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Prüfung, Vertrag, Lieferung
Nach der Bonitätsprüfung durch GRENKE unterschreiben Sie, dann wird versendet.
Nach Modellreihe
Alle Drohnen
19 Drohnen, Raten für 36 Monate Laufzeit, exkl. MwSt.
DJI Mavic 4 Pro
DJI Mavic 4 Pro 512GB Creator Combo (DJI RC Pro 2)
81,71 € / Monat
36 Monate exkl. MwSt.
Drohne leasen statt kaufen: so funktioniert es
Beim Drohnen-Leasing nutzt Ihr Unternehmen eine neue DJI-Drohne gegen eine feste monatliche Rate, statt den Kaufpreis auf einmal zu bezahlen. Die Laufzeit wählen Sie zwischen 24 und 60 Monaten. Eigentümer der Drohne bleibt der Leasinggeber, unser Partner GRENKE. Sie fliegen sie, verbuchen die Rate und geben das Gerät am Ende der Laufzeit zurück.
Auf drohne-leasen.de sehen Sie für jedes Modell und jede Laufzeit die Rate, bevor Sie etwas anfragen. Den Antrag stellen Sie online, GRENKE prüft die Bonität und schickt Ihnen den Vertrag zur Unterschrift. Danach wird die Drohne versendet.
Für wen sich Drohnen-Leasing eignet
Das Angebot richtet sich ausschließlich an gewerbliche Kunden: GmbHs und andere Gesellschaften, Einzelunternehmen, Handwerksbetriebe, Freiberufler und Selbstständige. Privatpersonen können bei uns nicht leasen.
Typische Einsätze sind Dachinspektionen ohne Gerüst, Luftbilder für Immobilien-Exposés, Baufortschritts-Dokumentation, Foto- und Videoproduktionen oder die Feldkontrolle in der Landwirtschaft. Was in Ihrer Branche zählt, welches Modell passt und welche Regeln gelten, lesen Sie auf den Seiten für Dachdecker, Immobilienmakler, Bauunternehmen und Fotografen und Videografen. Alle Branchen finden Sie in der Branchenübersicht.
Was eine Leasingdrohne im Monat kostet
Die Spanne im Katalog reicht derzeit von 8,14 € im Monat für die DJI Lito X1 (DJI RC-N3) bei 60 Monaten bis 118,58 € für die DJI Mavic 4 Pro 512GB Creator Combo (DJI RC Pro 2) bei 24 Monaten (jeweils exkl. MwSt.).
Drei Dinge bestimmen die Rate: das Modell samt Paket, die Laufzeit und die Zahlungsweise. Je länger die Laufzeit, desto niedriger die Monatsrate. Die Summe aller Raten ist dabei höher als bei einer kurzen Laufzeit. Die angezeigten Raten gelten bei quartalsweiser Zahlung, monatlich zahlen Sie 1,5 % mehr. Hinzu kommen einmalig 6,90 € Versand je angefangene 2 Drohnen. Mehrere Modelle stellen Sie in der Leasingrechnung zusammen und sehen dort die Gesamtrate.
Welche DJI-Drohne passt zu Ihrem Einsatz?
Im Katalog stehen fünf Modellreihen, jeweils als Grundpaket und als Combo mit Zusatzakkus und anderer Fernsteuerung:
- DJI Lito X1: der günstigste Einstieg im Sortiment, gut für gelegentliche Foto- und Videoaufnahmen.
- DJI Mini 5 Pro: kompakt und leicht, für Makler, Handwerker und alle, die die Drohne oft dabeihaben.
- DJI Air 3S: die Mittelklasse mit zwei Kameras, wenn Detailaufnahmen aus größerem Abstand gefragt sind.
- DJI Mavic 4 Pro: das Spitzenmodell im Katalog für Produktionen mit hohem Anspruch an die Bildqualität.
- DJI Avata 360: FPV-Drohne mit 360-Grad-Kamera für dynamische Flüge und Rundumaufnahmen.
Einen Überblick mit Eckdaten bietet der DJI-Drohnen-Vergleich. Wenn Sie zwischen zwei Modellen schwanken, helfen die Vergleiche Mini 5 Pro vs. Air 3S und Mavic 4 Pro vs. Air 3S. Wärmebild- und Vermessungsdrohnen wie die Matrice 4T oder 4E stehen nicht im Katalog, Sie können sie aber über eine Enterprise-Anfrage leasen.
Leasingrate und Steuer
Wird die Drohne steuerlich dem Leasinggeber zugerechnet, verbuchen Sie Ihre Raten in der Regel als Betriebsausgabe, eine Abschreibung über mehrere Jahre entfällt. Ob das für Ihren Vertrag und Ihre Gewinnermittlung so gilt, klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater. Wie Kauf und Leasing steuerlich im Vergleich aussehen, steht im Ratgeber Drohne steuerlich absetzen, die Gesamtabwägung unter Drohne für die Firma: kaufen oder leasen?
GRENKE als Leasingpartner und GRENKE Protect
Vertragspartner Ihres Leasingvertrags ist GRENKE. Wir stellen das Angebot zusammen, nehmen den Antrag entgegen und beantworten Ihre Fragen per Telefon oder E-Mail. Gegen eine zusätzliche Gebühr übernimmt GRENKE Protect die Sachgefahr für die geleaste Drohne, etwa bei Absturz durch Bedienfehler, Wasserschaden oder Diebstahl.
GRENKE Protect ersetzt keine Haftpflichtversicherung. Für Drohnen ist eine Haftpflichtversicherung in Deutschland vorgeschrieben, die Schäden bei Dritten abdeckt. Welche Pflichten beim gewerblichen Fliegen außerdem gelten, etwa Registrierung und Kompetenznachweis, fasst der Ratgeber Drohne gewerblich nutzen zusammen.
Am Ende der Laufzeit
Nach Vertragsende geben Sie die Drohne zurück. Wollen Sie weiter fliegen, leasen Sie ein aktuelles Modell zu den dann gültigen Raten. Um den Verkauf des gebrauchten Geräts müssen Sie sich dabei nicht kümmern. Die Einzelheiten regelt Ihr Vertrag mit GRENKE.